Die blaue Blume
treibt mich
sehnt sich und mich
nach Weite und Meer
In der Ferne
sind die
harten Tage weich
Alles Fremde wird
vertraut
Die blaue Blume
seh ich am Wege steh’n
am blauen Gestade
die Männer sitzen
schwitzend getrieben
Hinter blauen Blumen
vermute nichts Böses
schau in die Welt
sehnsuchtsvoll und weit
genieße die Zeit
– der blauen Blume.
© piri ulbrich
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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14. März 2023 8:07 — 08:07
Dein Gedicht ist wundervoll! In mir tut sich ein Bild wie von Monet auf, der auch fein mit Blau konnte.
Viele Gefühle, die einfließen und insgesamt eine sanfte Stimmung verbreiten.
Geborgenheit lässt sich erahnen – gut aufgehoben in der Ausstrahlung dieser besonderen Blume. Ich meine, ein Lächeln in Deiner Stimme zu hören …
Liebe Petra,
ich wünsche Dir, dass Du die Schönheit dieser kostbaren Stimmung mit in Deinen Tag nehmen kannst!
Herzliche Grüße,
C Stern
14. März 2023 8:36 — 08:36
Sehr schönes Gedicht, liebe Piri!