Ich habe mal wieder eine Frage: In welchen Momenten fühlst du dich lebendig?
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Momentan fühle ich mich sehr lebendig – eher ein bisschen zu viel. Mit Herzklopfen, weichen Knien und aufgeregt. Alles gut, ich bin nur in meine Junioren verliebt …
P.S.: Wiebke hat eine neue Brille, will sich aber nicht zeigen. So hat Papa Schlumpf eine selbstgebastelte neue Brille bekommen und den darf ich zeigen.
18. September 2020 9:48 — 09:48
Ich habe jetzt länger nachgedacht. Wahrscheinlich fühle ich mich nur lebendig, wenn ich ausgeglichen bin.
18. September 2020 9:49 — 09:49
Das ist der Idealzustand.
18. September 2020 9:56 — 09:56
Jedoch viel Arbeit zu erreichen. Ich versuche, diese Momente bewusst zu erleben und abzuspeichern für schlechte Tage.
18. September 2020 12:58 — 12:58
Wenn ich eine schöne Zeit mit meiner Familie erlebe.
Tolle Gespräche und Besuche bei Freunden.
In der Natur, wenn ich mich mir selbst nahe fühle.
Wenn ich lache, aus dem Bauch..
Oft. Und das war sehr lange anders. Ich bin dankbar dafür. Es war ein sehr harter Weg, aber ich willlebendig sein und mich auch spüren können.
Ich freue mich für Wiebke, das war ja ihr Wunsch. Dem Papa Schlumpf steht seine Brille richtig gut.
Grüße mit Sonnenschein!
18. September 2020 13:18 — 13:18
Zumindest sind die Junioren sehr lebendig. Ehrlich, ich fühle mich auch so. Allerdings gebremst!
18. September 2020 12:07 — 12:07
Wenn ich mir bezüglich eines Vorhabens lange Zeit sehr viele Gedanken gemacht und Pläne geschmiedet habe, und dann auf einmal alles klappt wie am Schnürchen. 😉 Und wenn ich bei einer Wanderung wieder einmal an die körperlichen Grenzen gegangen bin, und dann völlig erschöpft aber randvoll mit schönen Eindrücken im Zug nach Hause sitze.
18. September 2020 13:22 — 13:22
Gerade jetzt, komme ich körperlich völlig ausgepowert von einem strammen Spaziergang heim und fühle mich gut – aber total platt. Die Lebendigkeit wird langsam wieder in mich kriechen.
18. September 2020 13:29 — 13:29
Dieses Gefühl ist auch der Hauptgrund vieler, intensiv Sport zu treiben.
18. September 2020 16:49 — 16:49
Im Wasser, wenn ich die ersten Meter hinter mich gelassen habe und in den Flow komme und es einfach nur einen Riesenspaß macht, dann ganz besonders.
Dann sind noch Kondition und Kraft da und ich könnte ewig weiter Kraulen. Bilde ich mir zumindest in dem Moment ein.
Und lebe. Besonders intensiv.
18. September 2020 18:28 — 18:28
Das liest sich so schön. Ich selbst bin eine schlechte Schwimmerin und so traue dieser Materie ohne Balken nicht. Aber irgendwie kann man es vergleichen, wie am Berg sein, im Felsen und immer höher zu kommen – das ist auch ein bisschen Rausch.
18. September 2020 21:52 — 21:52
Ich fühle meistens sehr lebendig.
Und das durchaus auch, wenn ich traurig, wütend oder verzweifelt bin.
19. September 2020 8:17 — 08:17
Auch in der Trauer ist die Lebendigkeit – genau!
19. September 2020 13:26 — 13:26
Gestern Nachmittag hab ich mich lebendig gefühlt; da durfte ich mit den Enkeln zusammen sein
19. September 2020 18:54 — 18:54
So schön.