Kategorie: Allgemein

eine Suppe

Eine geschenkte vorbeigebrachte Suppe ist mehr als nur eine Geste, sie ist ein wunderbarer Seelentröster und Balsam für Geist und Körper. Eine Gemüsesuppe, nicht zu klein geschnippelt und gerade richtig gewürzt, herrlich duftend, kommt zur rechten Zeit, weil ich nicht in der Küche stehen oder auch nur sitzen kann, um selber welche zu kochen. Diese Suppe von einer Frau, die mich noch gar nicht richtig kennt, von der ich aber hoffe, dass wir uns näher kennenlernen, war heute mein großes Licht!

Danke, danke liebe G.!

Dankbarkeit

Heute Morgen habe ich etwas geschafft, das muss man mir erst einmal nachmachen.

Aber von Anfang an. Nach der aufregenden Nacht wollte ich eigentlich nur schnell einkaufen und ein ganz klein bisschen durchwischen. Schon im Laden meines Vertrauens spann das enge Band und der eiserne Heinrich war kein Konkurrent – ich konnte es ihm gleich tun. Die Dosen mit Müsli – ich war übrigens im Unverpackladen – und die Säckchen mit Obst und Gemüse – Süßigkeiten sind schweineteuer und da werde ich einer Handelskette den Vorzug geben – die Lebensmittel wanderten auf die Arbeitsplatte in der Küche. Das Wischwasser leider nur in der Küche, ich bin drübergestolpert. 
Meine Lungen pfiffen, knisterten und giemten ein gar nicht feines Konzert. Ich bin zum Doc. Kaum in der Praxis hatte ich auch schon ein Publikum, auf das ich gerne verzichtet hätte. Nähere Einzelheiten verschweige ich lieber. Der Betrieb war lahmgelegt. 1 Arzt, 2 Helferinnen und ein Behandlungszimmer, das ganze Wartezimmer voller hustender Patienten, aber ich hatte die Hauptrolle. Kortison i. V. , ganz langsam. Sauerstoff pur, ein kaputtes Langarmshirt – weil ausziehen nicht ging und der Ärmel hochgeschoben wie ein Stauschlauch wirkte.  Eineinhalbstunden  – das muss ich ausschreiben, in Zahlen klingt es mickrig. 1einhalb Stunden habe ich eine Arztpraxis in Anspruch genommen. – Ich bin so dankbar für diesen Hausarzt, er kennt meine Familie, unsere Situation – bei ihm bin ich in guten Händen und vorhin hat er sich erkundigt, wie es mir geht. Ich mache mir diesbezüglich keine Sorgen. Ich werde engmaschig betreut und nachbarschaftliche Hilfe ist mir auch sicher!

Post

Da zieht’s mir dann doch die Schuhe aus!

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Was habe ich diesem Menschen getan? Warum ist da so viel Hass, dass jetzt sogar schon anonymisierte Post kommt? Ich stehe nicht über den Dingen und über diesen dreimal nicht! Was kann ich überhaupt noch bloggen? Der Brief kommt aus der Gegend von Stuttgart, jedenfalls ist er im Briefzentrum 70 abgestempelt worden. Zugeklebt war er mit einem durchsichtigen Klebestreifen, natürlich nicht unterschrieben, aber mit (fehlerhafter) handschriftlicher Adresse!

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