Autor: piri
Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
froh sein
Was bin ich froh, dass nicht mehr passiert ist. Blöd ist, dass der Kerle Schmerzen hat, aber er ist sehr tapfer und mit der richtigen Medikation ist auch das zu ertragen. Es ist nichts gebrochen und das ist Gold wert. Sorgen macht mir, dass mein Sohn noch weniger Appetit hat und erst recht nichts isst: „Mama, das Schlucken tut weh!“
Ach, manchmal möchte ich alles hinschmeißen – versteht mich nicht falsch –, aber ich hätt’s gerne oft ein bisschen leichter! Zumal mein Bruder, von dem ich mir Hilfe erwartet hatte, mir nicht viel abnehmen konnte oder wollte. „Ich weiß ja nicht, was ich machen soll!“
wir sind Zuhause
Der Kerle hat eines seiner Lieblingslokalitäten besucht, er durfte dorthin kostenfrei und mit Blaulicht fahren. Fast wäre er noch mit dem Helikopter geflogen, aber das nächstgelegene Krankenhaus hat einen Chirurgen, der sich mit Glasknochen auskennt.
Sprich: er hatte einen kleinen Unfall – jemand ist zusammen mit dem Töchting samt Rollstuhl auf ihn draufgefallen. Ich war es nicht!
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Resultat: wir sind wieder Zuhause, denn da kann er sich besser auskurieren.