Da ist mir heute Nacht ein wunderbar positiver Blogartikel eingefallen – und dann hab ich ihn vergessen!
Stattdessen habe ich wirres Zeug geträumt: vom Wandern an der Küste entlang, vom Alleinsein – kontemplativ – Schritt für Schritt und in mir ruhend. Ein Traum, auch im Wachen. Das täte ich gerne tun. Aber nicht unbedingt alleine und auch nicht im großen Pulk. Ein Wunsch, von dem ich noch nicht einmal weiß, ob ich es körperlich durchhalten kann. Die Organisation dessen überfordert mich. Die Logistik im Hintergrund ist enorm. Die Junioren müssten für mindestens 14 Tage gut versorgt werden. Ich bräuchte das Know-how und ein gutes Gefühl, dass es meinen Kindern gut geht.
Schietige Umstände. Aber es war ja auch nur ein Traum!