auswärts frühstücken

Das haben wir heute gemacht. Wegen Fachtag in der Werkstatt und sowieso früh aufstehen müssen, weil ja wochentags ist! Oh, war das gut. Wenn auch die Bedienung ein bisschen bis sehr langweilig war. Das Töchting hat im Kakao geschwelgt, der Kerle durfte einen Kaffee Flat White trinken – mit viel Milchschaum im Bart und das hat er ausgiebig genossen. Dazu gab‘s Rührei mit Lachs oder heiße runde Waffel mit Banane. Mein Cappuccino war lecker und mein Lachsbrot konnte ich nicht fotografieren, weil ich nämlich mein Handy Daheim vergessen hatte. „Das müssen wir öfter machen!“, war unisono unsere Meinung. Und ganz ehrlich, packen tu ich das – nur ist das leider kein billiges Vergnügen!

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Allgemein

1 Kommentar

  1. Frau gönnt sich ja sonst nichts

    Aber du hast Recht. Auswärts essen ist teuer geworden. Ich war Dienstag beim Griechen und habe fast soviel bezahlt wie vor Corona für zwei Personen

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