Kuddelmuddel

Abendlied

Die Nacht bedeckt die Dächer,
und in dem Aschenbecher
verlöscht die Zigarette.

Es ruhn fast alle Räder.
Der Tag verging wie jeder,
als Glied in einer Kette.

Ich höre Eulen singen
und sehne mich nach Dingen,
die ich so gerne hätte.

Und von dem vielen Sehnen
bekomme ich das Gähnen – – –
gut’ Nacht, ich geh’ zu Bette.

Heinz Erhardt

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Von uns gibts heute nichts zu sagen – die Junioren sind nervös und haben Schiss vor dem was morgen auf sie zukommt. Ich stecke mal wieder fest – nur meine Seele schwebt eintausendenundeinen Kilometer entfernt im Universum herum – unpackbar! Gut‘s Nächtle ✨

Veröffentlicht von piri

Ich danke fürs lesen. Hier gibt es die Möglichkeit etwas in den, wenn auch nur virtuellen Hut zu werfen. Herzlichen Dank! ✨ Bitte nichts kopieren und mein Urheberrecht berücksichtigen. ✨ In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

3 Gedanken zu „Abendlied“

  1. Reiner sagt:

    Gute Nacht

    1. piri ulbrich sagt:

      Schlaf gut.

  2. Barbara sagt:

    Schöne Träume, Piri

Kommentare sind geschlossen.