Ohne Wollsocken
gehen meine Füße kalt.
Ohne sie
sitzt der Teufel nicht
auf dem Bock
und ohne sie würde ich
erbärmlich frierend
untergehen.
© petra ulbrich
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Selbst kann ich immer noch keine Socken stricken …
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22. Oktober 2020 23:18 — 23:18
„… erbärmlich frierend untergehen“
Wenn es nur — wie Wollsocken gegen kalte Füße — etwas gegen heiße Köpfe gäbe! Und / Oder gegen heißes Blut.
23. Oktober 2020 08:59 — 08:59
Ich würde dir ja welche stricken. Soll aber lieber nicht. Meine Schulterprobleme im Februar kamen wohl größtenteils vom Stricken
23. Oktober 2020 09:23 — 09:23
Schönes Gedicht.
Wegen dem Zusatz: Konntest du das mal und kannst es mittlerweile krankheits-/behinderungsbedingt nicht mehr oder hast du es nie gelernt? Wenn du es nie gelernt hast, aber gerne können würdest: Kannst du mit einer Strickliesel umgehen? Das Konzept ist die Basis eines sogenannten Strickrahmens, die gibt es auch extra für Socken, vielleicht macht dir das Spaß. Ist nicht ganz so einfach wie es erst aussieht (für die Hacke braucht man eine gewisse Sicherheit), lernt sich aber schnell und mich persönlich entspannt das.
23. Oktober 2020 12:27 — 12:27
Wollsocken stricken ist eine Kunst, dazu muss man Lust und viel Zeit haben.
23. Oktober 2020 20:46 — 20:46
Ich liebe Socken stricken.!!!! ….darf aber leider grade nicht
23. Oktober 2020 14:53 — 14:53
Liebe Petra, dein Gedicht, würde ich gerne an jedes Paar Socken, welches ich aus Schafwolle stricke, anhängen. Darf ich das? Dein Name kommt natürlich dazu. Ich muss immer Pflegehinweise für Wolle anhängen und dein Gedicht würde alles etwas schöner machen.
23. Oktober 2020 15:36 — 15:36
Gerne, mach das. Es freut mich!