Kommentare unterliegen meiner Zustimmung! Alles was mich triggert, und das ist meine Entscheidung (auch wenn sich einige dann gekränkt fühlen), wird nicht freigeschaltet. ❤️ Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig! In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
Das passt auf so viele Beziehungen und Begegnungen.
Tja, wenn die Welten so unterschiedlich sind, wird es schwierig mit der Annäherung.
Versuchen sollte man es dennoch – immer mal wieder…
Einen lieben Montagsgruss,
Brigitte
Ich spüre meine Gänsehaut prickeln, denn Du fängst mit Deinem Gedicht eine Realität ein, wie sie sich leider allzuoft zeigt. Sicherlich lese ich Dein Gedicht auch deswegen auf emotionale Weise, weil ich genau diese verschiedenen Welten gerade in meiner Familie so hart spüre.
Der Inhalt ist ein nachdenklichmachender, Deine Worte sind sehr schön gewählt.
Ich wünsche Dir tragfähige Beziehungen, wo einer den anderen versteht, trotz unterschiedlicher Welten.
Herzliche Morgengrüße, C Stern
Ich danke euch für eure Kommentare – da schließe ich Brigitte und mona lisa mit ein – denn eigentlich dachte ich, dass dieses Gedicht kein gutes ist und gezeigt werden braucht. Aber es liegt mir sehr am Herzen, weil ich das Gefühl habe meine Geschwister nicht mehr zu erreichen.
Das Verbindende wäre sicher das Menschliche, das Menschsein.
Doch in solchen Beziehungen sind eher Abgrenzungen und Wertungen das Trennende.
Wohl dem, der Brücken bauen kann und denjenigen, die dann auch darüber gehen.
Herzliche Montagmorgengrüße
3. Juni 2024 06:45 — 6:45
Das passt auf so viele Beziehungen und Begegnungen.
Tja, wenn die Welten so unterschiedlich sind, wird es schwierig mit der Annäherung.
Versuchen sollte man es dennoch – immer mal wieder…
Einen lieben Montagsgruss,
Brigitte
3. Juni 2024 06:51 — 6:51
Ich spüre meine Gänsehaut prickeln, denn Du fängst mit Deinem Gedicht eine Realität ein, wie sie sich leider allzuoft zeigt. Sicherlich lese ich Dein Gedicht auch deswegen auf emotionale Weise, weil ich genau diese verschiedenen Welten gerade in meiner Familie so hart spüre.
Der Inhalt ist ein nachdenklichmachender, Deine Worte sind sehr schön gewählt.
Ich wünsche Dir tragfähige Beziehungen, wo einer den anderen versteht, trotz unterschiedlicher Welten.
Herzliche Morgengrüße, C Stern
3. Juni 2024 08:38 — 8:38
Ich danke euch für eure Kommentare – da schließe ich Brigitte und mona lisa mit ein – denn eigentlich dachte ich, dass dieses Gedicht kein gutes ist und gezeigt werden braucht. Aber es liegt mir sehr am Herzen, weil ich das Gefühl habe meine Geschwister nicht mehr zu erreichen.
3. Juni 2024 07:43 — 7:43
Das Verbindende wäre sicher das Menschliche, das Menschsein.
Doch in solchen Beziehungen sind eher Abgrenzungen und Wertungen das Trennende.
Wohl dem, der Brücken bauen kann und denjenigen, die dann auch darüber gehen.
Herzliche Montagmorgengrüße
3. Juni 2024 18:50 — 18:50
Dein Gedicht erinnert mich an H. Hesses Gedicht, das beginnt: „Seltsam im Nebel zu wandern..“
Es atmet ebenso Einsamkeit!
Grüße von Gerel
3. Juni 2024 19:43 — 19:43
Wow, mit Hesse bin ich noch nie verglichen worden. Das ehrt mich – dann kann mein Gedicht ja gar nicht so schlecht sein, wie ich denke.