Ich kann es nicht einbetten, weil Reinhard Mey es nicht will. Aber das Lied ist so schön, dass ich es dennoch verlinken will. Leider wird mir davor Werbung für unsinniges Zeugs gezeigt. Dafür kann weder Reinhard Mey etwas, noch ich!
Eigentlich wollte ich einen meiner Bären fotografieren. Das Licht dafür ist katastrophal. Die Plüschgenossen aus dem dunklen Schlafzimmer ins Freie zu bringen, dazu fehlt mir gerade die Zeit …
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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30. Dezember 2025 10:49 — 10:49
Doch, er kann bestimmen, ob Werbung geschaltet wird. Aber warum sollte er nicht Geld mit seinem Beitrag verdienen?
Ich kannte den Song nicht. Danke fürs Vorstellen.
30. Dezember 2025 10:59 — 10:59
Okay, das wusste ich nicht!
30. Dezember 2025 15:29 — 15:29
Da ich ein YouTube-Abo habe, das mich vor Werbung verschont, konnte ich diese sehr feine und nachdenklich stimmende, gesungene Geschichte ungestört genießen. 😉