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Herbstwünsche

Schenk mir einen Herbst, einen goldbunten mit sonnengelbblauem Himmel – einen Herbst, der sich in Teichen spiegelt und meine trüben Augen leuchten lässt.

Pflück mir Trauben, grünrieslingfarbene und acolonblaue und lass sie in Stahltanks reifen, damit sie winters munden.

Lass lebendige Blätter wehen, flüsternd über die Straße, den Gulli verstopfen.

Färb mir die Bäume vorm Haus und schaff‘ einen Teppich voller Laub. Lass knistern und knacken.

Bring mir Holz für ein Feuer, damit mir nicht nur ums Herz warm wird!

© piri ulbrich

Da freut man sich …

… ein Loch in die Mütze, weil sich die kleine große Schwester angekündigt hat und nun kommt sie nicht!

Traurig bin ich. Da habe ich schon mal Zeit, weil die Junioren auswärts schlafen und ich hatte große Lust mit meiner Lütten um die Häuser zu ziehen. Und jetzt? Jetzt rettet meine Schwester ein Kätzchen …

 Mein Glas Wein, trink ich allein, doch zu zweit könnt‘ es so viel schöner sein. Das reimt sich – na, dann darf es auch gefressen werden!

Leben

∙∙∙∙∙·▫▫▫▫ᵒᵒᵒᴼᴼ ᴼᴼᵒᵒᵒ▫▫▫▫∙∙∙∙∙· eben ∙∙∙∙∙·▫▫▫▫ᵒᵒᵒᴼᴼ ᴼᴼᵒᵒᵒ▫▫▫▫∙∙∙∙∙·

Während ich eifrig darüber nachdenke, warum mein Leben so ist, macht eben dieses nichts weiter, als zu rennen. Manchmal, so denke ich, überhole ich mich selber …

Nachtrag um kurz nach halb vier: Guckt euch das mal an! Musik muss nicht immer englisch und zack zack sein.

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