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fast geschafft

Schon eine Weile schleiche ich wie die Katze um den heißen Brei herum. Mir fällt es nicht leicht, könnte es mir doch wieder als Jammerei ausgelegt werden und ich sollte das Ereignis ignorieren. Worum geht’s? Um Kommentare, die mir offensichtlich schaden sollen. Meist, so geben sie sich jedenfalls aus, sind es Kommentatorinnen, die mich beschimpfen. Deswegen moderiere ich gerade jeden Kommentar. Manche Kommentare sind nicht nur boshaft, sondern sehr beleidigend. Der Rat, sie doch einfach zu löschen, ist im Grund ein guter. Aber ich muss diese Kommentare lesen  – so weiß ich davon.  Nicht freischalten!  Aber ich habe sie dennoch gelesen …

Diese Menschen haben eins erreicht – mein innerer Zensor ist wieder einmal übermächtig geworden und dies sehr persönliche Blog ist  (wenigstens für eine Weile) um einige Beiträge ärmer. Wer hier armselig ist, das ist dahingestellt!

ohne eigene Worte

Virginia Satir
„Ich glaube daran, dass das größte Geschenk, das ich von jemandem empfangen kann, ist, gesehen, gehört, verstanden und berührt zu werden. Das größte Geschenk, das ich geben kann, ist, den anderen zu sehen, zu hören, zu verstehen und zu berühren. Wenn dies geschieht, entsteht Kontakt.“
 

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