Veröffentlicht von piri ulbrich

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Asperger-Autistin bin ich obendrein. ❤️ -*-*-*-*-*-*-*-*-  In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschaffen habe, anzuschauen. Dann geht's wieder ...

7 Gedanken zu „nach dieser Nacht“

  1. Wechselweib sagt:

    Ich habe auch mal so ne Fascienmassage am Brustkorb bekommen, dachte, ich bin der Kohlen-Peter im “Kalten Herz” und mir wird das Herz rausgerissen. War tagelang verstört.

  2. Gudrun sagt:

    Am letzten Freitag bin ich das.

    1. piri ulbrich sagt:

      Was bist du am letzten Freitag? Erzähl mal!

      1. Gudrun sagt:

        Wann bist Du das letzte Mal mutig und kompromisslos Deiner inneren Stimme gefolgt?
        Antwort: siehe oben

  3. karfunkelfee sagt:

    Ich habe eine Faszienrolle. Damit Rolle ich über den ganzen Körper. Es tut mir sehr gut.
    Du genießt jede dieser leidfreieren Nächte. Die friedvoll sein können. Tief schlafende Kinder umgibt ein Zauber. Dann sieht man, dass sie nicht nur kleine Erwachsene sind. Sie wirken gleichzeitig verletzlich und hilflos wie auch geborgen und sicher in dem, was sie sind.

    1. piri ulbrich sagt:

      Eine Rolle nutzt mir nichts im Brustbereich – ich greife fest unter den Rippenbogen und ziehe die Verklebungen auseinander. Tut weh, aber ich atme anschließend freier.

      1. karfunkelfee sagt:

        Es geht auch gut mit einem nicht zu harten Tennisball. Und ja…das zwiebelt erst einmal ganz gemein…Es wird besser, wenn man übt…

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