Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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12. März 2020 14:25 — 14:25
angehört und tief mitgefühlt! lg
12. März 2020 14:26 — 14:26
Sehr beeindruckend, ja so ist es mit der Angst, die einen abends und nachts überfällt. Wenn dann wieder die Sonne aufgegangen ist, ist sie wieder verschwunden. Der Schlaf ist dann besonders wichtig als Tröster.
12. März 2020 16:32 — 16:32
Ja, die Angst ist so ein gemeines Biest. Sie raubt in der Nacht den Schlaf und nimmt die Kraft für den Tag. Und auch am Tag ist sie irgendwie allgegenwärtig und nimmt die Freude an allem 🙁
12. März 2020 16:57 — 16:57
Aber die Angst ist ein vermaledeit schlechter Ratgeber. Schicke ihr einen grossen schwarzen Hund entgegen, wenn sie dich packen will. Sie wird Angst bekommen und verschwinden!
12. März 2020 17:15 — 17:15
Hallo liebe Piri, ich höre gern Deiner Stimme zu!
Angst… Wenn wir mit ihr allein sind, in der Nacht, am Tag, wenn wir krank sind, nicht wissen, wie und ob es weiter geht, dann wird sie groß. Mir hilft, Menschen, denen ich vertraue, um mich zu haben. Die Angst anzuschauen und zu erkennen, was davon stimmt und ist bedrohlich und was macht mir so Angst, die sich dann potenziert.
Vielleicht gibt es einen Sorgen- und Angstfresser oder zumindest Verkleinerer.
Die Angst hat Gründe. Lass Dich nur nicht in ihren Strudel ziehen, das ängstigt noch mehr.
12. März 2020 17:44 — 17:44
@Marion Eve
So einen Hund muss man erst mal haben …..
12. März 2020 22:02 — 22:02
Wow! Danke! Das suchte ich. Das werde ich für meinen Blogeintrag verwenden. Mit Referenz auf deinen Blog. Falls das unerwünscht ist (Verlinkung und Erwähnung) einfach einen Kommentar hinterlassen und ich nehme es raus.