Außerdem sprühe ich vor Zuversicht voller Authentizität, dass ich mir fast selbst glaube. Es geschieht nichts Bedrohliches. Dennoch rinnen mir Tränen, die an der Brille als vollkommene Tropfen hängen bleiben, aus den Augen. Salzig, schillernd, glitzernd. Schön in ihrer Verwirrtheit und Melancholie.
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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23. Oktober 2025 21:41 — 21:41
Das Lied würde mich interessieren liebe Piri.
Nach den zwei quirligen Tagen im Büro habe ich heute die Ruhe + Stille im Homeoffice genossen. Zum Glück war der Fensterputzer viel zu früh da und schnell fertig.
24. Oktober 2025 0:11 — 00:11
Da ist ganz schön viel drin! Danke für diesen Text mit so vielen Anknüpfungspunkten für das eigene Gedankenkarussell.
24. Oktober 2025 22:22 — 22:22
Vielleicht ist das Lied schon da – du hörst nur noch das Rauschen davor.