Kategorie: Gedankenchaos

Warum – Frage

Warum sehen wir eigentlich fast nur das, was uns voneinander trennt, statt das, was uns verbindet?
Warum urteilen wir, bevor wir verstehen?
Warum kämpfen wir, obwohl wir uns doch alle nach Frieden sehnen?

Wir stehen viel zu oft auf gegenüberliegenden Seiten, wie Yin und Yang, schwarz und weiß, bunt und monochrom. So verschieden!

Jeder Mensch ist einzigartig. Jeder von uns trägt seine eigene Geschichte, seine eigenen Kämpfe und seine eigenen Träume. Anders zu sein bedeutet doch nicht, besser oder schlechter zu sein. Es bedeutet nur, dass jeder Mensch seinen eigenen Weg geht.

Ich wünsche mir, dass wir aufhören, Unterschiede als Bedrohung zu sehen. Dass wir anfangen, sie als etwas zu betrachten, das uns bereichern kann. Neurodivergente, behinderte, andersfarbige Menschen, Menschen mit anderen Ansichten – seien sie noch so krude oder fantasievoll, in unseren Augen abstrakt oder gar unsinnig, haben ihre Berechtigkeit. Wir müssen nicht immer einer Meinung sein, wir sollten lernen, einander mit Respekt zu begegnen.

Denn egal, welche Sprache wir sprechen, woran wir glauben oder woher wir kommen – Schmerz fühlt sich für jeden gleich an. Liebe auch.

Warum sehen wir so oft das, was uns trennt, wenn es doch so viel mehr gibt, das uns verbindet?

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Kuddelmuddelgedankenchaoskarussell

unglaubliche Dinge

Um uns herum passieren Dinge, die ich leider nicht erzählen darf! Schöne und überhaupt nicht schöne – die weniger schönen betreffen uns nur am Rande und die schönen sind leider noch nicht spruchreif.

Ich will jetzt nicht spoilern – ich würde ja selber platzen vor Neugierde. Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich schon Bescheid geben!

Langweilig wird es hier nicht. Der Kerle hat eine üble Pilzinfektion am Hals. Das nimmt ihn so mit, dass er nichts mehr isst und auch schon wieder abgenommen hat. MagenDarmGrippe geht um, und ich habe natürlich mal wieder den Finger gehoben. Das Töchting zickt wegen der warmen Schwüle, ist aber nicht still – sie diskutiert ohne Ende und räsoniert ob der brütenden Brüllehitze.

Wenn‘s denn nur endlich regnen würde!

mal geschrieben

Das Leben ist Schwankungen unterworfen und geht nicht nur bei mir auf und ab. Ich bin mir gar nicht sicher, ob ich es so schlecht getroffen habe – anderen geht’s auch nicht besser. Es ist, wie immer, eine Frage der Betrachtung.

Das soll es für jetzt sein. Ich übe, ich selbst zu sein!

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