Kategorie: Gedanken

weinen

Wir alle sollten viel öfter weinen und das auch zeigen. Denn so werden wir Mensch und erreichen andere Menschen.

Damit meine ich nicht heulen, oder Tränen als Druckmittel einsetzen. Echtes Weinen, echte reine Gefühle! Mich überwältigen sie immer wieder. Geweint habe ich schon als Kind oft. Heulsuse! Mit den Tränen habe ich meine Angst, die Wut, Hoffnungslosigkeit und ganz viel anderes fließen lassen. Es war danach nichts weg, aber es ging mir besser und ich hatte Aufmerksamkeit und konnte, im besten Fall, reden. Aber ich weine auch alleine. Heißt es nicht, dass Tränen reinigen? 

Extremkurzes Kuddelmuddelgedankenchaos. Ich muss heute meine freie Zeit (für mich) nutzen …

neuer Tag

Die Nacht ist vorbei, mich treibt es kurz vor die Tür, es ist kalt. Die Sonne ist längst aufgegangen. Sehen können wir sie nicht, aber sie ist da. So wie die Liebe – allgegenwärtig!

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Aufgestanden bin ich einmal wieder mit Bauchweh – Zukunftsangst! Wie ein Damoklesschwert schwebt sie über mir. Was ist, wenn ich körperlich meine Tochter nicht mehr heben kann? Was, wenn ich tatsächlich einmal so heftige Rückenschmerzen (ich habe keine, auch meine Knie machen keine Probleme) bekomme? Noch schlafen die Junioren. Vermutlich muss ich Betten abziehen. Gestern Abend wollte ich keine Diskussion über Klogänge führen. Ich war müde! Ein Ausflug mit drei Menschen die Aufmerksamkeit brauchen, wobei die alte Dame eine wunderbare Rollstuhlschieberin ist, macht großen Spaß, ist aber Arbeit für mich. Heute, bis jetzt ist es ein grauer Tag. Es war die richtige Entscheidung gestern ins Nachbarstädtchen zu fahren.

Mein Kaffee ist kalt geworden – meine  Füße sind’s schon lange. Sowohl real, als auch im übertragenem Sinne. Heute bin ich über jede kleine Aufmerksamkeit dankbar.

schlafen

Schlaf ist für den Mensch, wie das Aufziehen für eine Uhr!

Heut ist meine Uhr gut aufgezogen. Nicht automatisch. Eher sehr bewusst. Kränkungen und Ärger habe ich im Wohnzimmer gelassen. Erholung und Ruhe habe ich mir über die Nacht gerettet.
Den Alptraum des Töchtings – in der Nacht ist sie fast aus dem Bett gefallen – konnte ich umerzählen.
Der Kerle hat sehr krumm in den sicheren Armen des Morpheus gelegen.

Guten Morgen Tag, auch wenn du kalt wirst, du bist willkommen!

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