Mir fällt gerade auf, dass ich mehr schreibe, wenn es mir schlechter geht. Das heißt im Umkehrschluss noch lange nicht, dass es mir jetzt richtig gut geht. Aber der Druck etwas rauslassen zu müssen, ist nicht so groß.
Es läuft, ich bin auf dem Weg. Auf dem richtigen Weg und vor allem gehe ich ihn aus freien Stücken und nicht wiederwillig. Im letzten Jahr wurde mir ein Weg aufgezwungen. Ungerne und mit Aufmüpfigkeit. Immer in der Gewissheit, dass (auch wenn sie es ehrlich meinten und mir helfen wollten) jemand mir das vorgegeben hat.
Heute läuft‘s. Ich gehe selber. In meinem Tempo und merke, dass das gar nicht mal so langsam ist .
Der Kerle und ich husten um die Wette, das Töchting hält Abstand!