Gedanken

ein Märchen

Es war einmal eine Familie, die in einem alten Haus am Rande eines dunklen Waldes lebte. Jede Nacht hörten sie unheimliche Geräusche, die aus den tiefen Wäldern drangen, und jeder von ihnen hatte seine eigene Angst. Der Vater fürchtete sich vor dem Unbekannten, die Mutter vor der Dunkelheit, der Sohn vor den Schatten, und die Tochter vor den Geistern, die sie in ihren Albträumen heimsuchten. Doch trotz ihrer Ängste hielten sie fest zusammen, um sich gegenseitig Trost zu spenden und die Finsternis gemeinsam zu überwinden. Eines Tages wagten sie sich mutig in den Wald, um dem Ursprung ihrer Ängste auf den Grund zu gehen, und fanden heraus, dass die Geräusche von harmlosen Tieren und dem Wind stammten. Mit ihrer vereinten Stärke und Liebe konnten sie ihre Ängste besiegen und erkannten, dass die wahre Kraft in der Familie liegt, die immer zusammenhält, selbst in den dunkelsten Zeiten.

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gefunden auf meiner Festplatte.

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

3 Gedanken zu „ein Märchen“

  1. christahartwig sagt:

    Den letzten Satz des Märchens möchte ich rosarot markieren.

    1. piri sagt:

      Ja, es ist aber leider nur ein Märchen!

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