Kategorie: Gedankenchaos

Zahlen und KI

Ich hab’s nicht so mit Zahlen und mit KI auch nicht. Wie viel Zugriff auf mein Blog ist, weiß ich nicht. – Statistik ist immer nur das, was du selbst gefälscht hast!

Ob meine Schreibe gut ist oder zu gekünstelt oder zu abgehoben, oder zu einfach, ist mir total egal. Ich schreibe so wie ich schreibe. Mal mit langer oder längerer Überlegung und manchmal drauflos.

Ich hab’s mit Menschen. Mag Menschen. Menschen, die da sind wenn man sie braucht. Und Menschen, die was zu reden haben und nicht nur Allgemeinplätze schwätzen oder schreiben. Menschen, die nachdenken, bevor sie etwas machen. Zu Carsten sage ich immer: „Kopf einschalten, bevor du losplapperst.“ Das erwarte ich eigentlich auch von anderen und werde immer und immer wieder enttäuscht. Diese Enttäuschung ist allerdings meine und nicht die der anderen, weil die anderen vielleicht eine andere Erwartung haben mit dem, was sie sagen wollten.

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Nachtrag um 12:15 Uhr – Ich habe es aufgegeben eine bestimmte Klientel zu bedienen und werde auch Menschen nicht mehr hinterherlaufen, von denen ich gerne Kommentare hätte. Alles muss freiwillig sein!

18:48 Uhr – in einem Forum für pflegende Angehörige gab es gerade eine Diskussion über Wertschätzung und dass die zu pflegenden oft ungerecht sind. Man kann es auf die Allgemeinheit übertragen – auch in Blogs – manche Menschen sehen Blogs als Unterhaltungslektüre und konsumieren und kommen nicht auf die Idee es wertzuschätzen, dass die/der Schreiber*in Arbeit reingesteckt hat und dass das nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist.  

Nachmittagspause

Das Töchting und der Kerle sind zufrieden.

Bevor das eingetroffen ist, gab es allerdings leichten Stress, denn Wiebke wollte unbedingt ein Roboter-Memory – das es natürlich nirgends gibt und der Kerle musste zwingend jeden (na ja fast jeden) Menschen ansprechen. „Wie heißt du? Wo kommst du her? Machst du auch Urlaub? Schön ist es hier, nicht wahr?“ So viele Menschen lerne ich nicht in einer Woche kennen, wie er in zwei Stunden! Das Töchting strahlt jeden an, nachdem sie einen kleinen Spielzeugroboter entdeckt und gekauft hat – ihr wunderschönstes Prinzessinnenlächeln. Meine Füße sind platt und die wunderbare Helferin hat sich auch etwas zurückgezogen.  

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