Gedanken

Beschäftigung

Schwarzweiß

Den ganzen Tag ergehe ich mich in allen möglichen und unmöglichen Beschäftigungen, nur um abends festzustellen, dass ich mich nur abgelenkt habe von dem, was ich eigentlich erledigen wollte.

Ich möchte noch für Samstag eine Rede schreiben, aber ich habe großen Schiss davor, mich zu blamieren.

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

3 Gedanken zu „Beschäftigung“

  1. Margrit sagt:

    Wir haben beide in unserem Leben die Erfahrung gemacht, dass Reden schreiben und halten sehr nervenaufreibend ist, aber auch ungemein bereichernd und wichtig. Toll, dass du dich traust.

  2. Rosa sagt:

    Nur Mut – es wird gut. Ich hatte auch Schiss vor den Lesungen, habe sie aber – ich würde sogar sagen – mit Bravour gemeistert.

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