Ein Beitrag von piri
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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13. November 2019 12:53 — 12:53
Liebe Piri ,
Deine Worte “ abends und morgens“, haben mich berührt und auch Deine Stimme.
Alles Gute für Dich und Deine Kinder.
Gruß Helga
13. November 2019 13:00 — 13:00
Dankeschön
13. November 2019 14:46 — 14:46
Wahre Worte, die nachdenklich stimmen❣ Ich wünsche euch auch alles Gute.
Liebe Grüße
Brigitte
13. November 2019 15:01 — 15:01
Mir scheint du meinst diesen Beitrag!
13. November 2019 18:09 — 18:09
Deine Worte gefallen mir sehr. Ich finde es schön, wenn Worte „nachklingen“, einen nicht gleich loslassen. Und mir geht es wie Helga, deine Stimme habe ich gern gehört. (Im Gegensatz zu einem früheren Gedicht, mit dem ich nichts anfangen konnte und bei dem mir das Vorlesen keinen Spaß gemacht hat. Ich hätte gerne etwas dazu geschrieben, hatte aber Bedenken, dass du das übel nimmst. )
Grüße in das Dorf im Süden.
13. November 2019 18:12 — 18:12
Ich nehme es nicht übel – reagiere vielleicht ein bisschen harsch, aber ich nehme nichts übel. Ganz ehrlich!
14. November 2019 0:25 — 00:25
Ich lausche der Stimme und denke, ich sollte vielleicht ein Audiobuch schreiben 😉
14. November 2019 8:59 — 08:59
🙂
14. November 2019 9:41 — 09:41
… aber mann könnte in einem Nichtaudiobuch vielleicht ein/dieses Gedicht ablichten (?) … obwohl’s schad‘ wär‘ um die schmeichelnden, nichthörbaren ‚h’s (und die genau dosierte, berechnete Wirkung der Musik im Hintergrund), die zusammengenommen irgendwie auch verführerische Versprecher sind 😉 – wie Kunst das halt so kann.
14. November 2019 9:42 — 09:42
Grins
14. November 2019 12:13 — 12:13
… und man könnte in einem solchen, fiktiven Nichtaudiobuch nach einem solchen, um den Genuß der akustischen Interpretation geprellten Nurleser-Gedicht durch die Autorin herself, einen Link zur Audiodatei einfügen. Was natürlich nur dann Sinn machte, wenn Du versprichst, sie nienieniemals zu löschen, auch falls Dir zwischendurch Deine eigene Stimme oder der Text blöd vorkommen sollten … 😉
14. November 2019 13:31 — 13:31
Ich verspreche gar nichts. Dafür hören wir am Wochenende Musik
14. November 2019 13:47 — 13:47
Selber hören ist manchmal ganz gut. Falls ihr Gitarre+Gesang mögt: Empfehle James Blunt zB, der stimmt fröhlich.
14. November 2019 13:52 — 13:52
Selber hören statt selber sprechen tut manchmal auch ganz gut – falls ihr Gitarre+Voice mögt, empfehle ich zb James Blunt. Der stimmt fröhlich und positiv – viel Spaß allenfalls !