vergessen

Etwas vergessen zu können, ist gut! Nichts vergessen zu können, erscheint mir als eine große Bürde. Eine junge Frau erzählte mir einmal, dass sie sich noch ganz genau an den Tag ihrer Einschulung erinnern kann. Sie sprudelte vor Begeisterung und erzählte von ihrer großen Schultüte, die, wie sie meinte, so groß war, wie sie selbst war. 

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12:41 Uhr – eigentlich sollte dieser Beitrag noch gar nicht erscheinen. Aber da ich ein bisschen wirr im Kopf bin und das eiserne Band um meiner Brust liegt, ist er nun mal da und bleibt es auch. Ich habe vergessen, wie man richtig speichert! 

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

Kategorien: Allgemein

1 Kommentar

  1. Das Vergessen und das Vergeben sind enge Nachbarn… und beide können gut tun.

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