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viertel vor sieben

Morgens — Feiertag — Happy Kadaver Day, sagten wir in der Jugend — im Norden nicht frei – bewölkt und es wird vermutlich windig und nass. 

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Durchgestrichen, gelöscht und schon lange nicht mehr viertel vor. Das, was ich sagen möchte, kann ich genauso wenig in Worte fassen, wie die Ausformulierung nach Hilfe. Hat alles mit der Behinderung der Junioren zu tun, damit, dass der Kerle immer weniger sieht, immer weniger wird und dass mir das großen Kummer macht. Ich habe alles getan, was ich tun kann und dennoch kommt es mir zu wenig vor. Sitze ich in der Mutterfalle? Oder der, der pflegenden Angehörigen?

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noch was

Corona leuchtet uns direkt ins Gesicht und macht sichtbar, wie wir wirklich sind.

Eine Bekannte fragte ungläubig: „Warum sind deine Kinder denn schon vollständig geimpft? Sie gehen doch sowieso nirgends hin!“ Mir fehlten die Worte…

gesehen werden

Nicht um Hilfe bitten zu können, hat nichts mit falschem Stolz zu tun. Oft glaube ich, dass da niemand ist, der oder die mir helfen könnte. Oder es fehlen schlicht die Worte ausdrücken zu können, welche Art Hilfe ich überhaupt brauche.

 

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