Gedanken, Kuddelmuddel

Wer bin ich?

Eine Frau,
– die auf einem anderen Weg ist als früher.
– die es nicht mehr jedem recht zu machen versucht.
– die ihren eigenen Willen hat und ihn auch äußert.
– die anderen gerne hilft, aber auch immer öfter nein sagen will.

Aber auch eine Frau,
– die zweifelt.
– die immer wieder in alte Strukturen verfällt.
– die oft zu viel auf einmal will.
– die immer noch lernen muss, geduldig zu sein – mit sich – und anderen.

Wo komme ich her?
Manchmal denke ich, aus einem schlechten Traum; als den ich meine ältere Vergangenheit bezeichnen möchte.

Wo will ich hin?
Ich möchte zu den Sternen – ein zugegebenermaßen großer, noch unerfüllbarer Wunsch – fehlt mir doch das nötige Kleingeld, um eine Raumfahrt privat zu finanzieren.

Wie wäre es mit kleinen Sternen?
Meine Sterne sind meine kleinen Ziele, die zu erreichen oft schwierig sind, aber ich behalte den Weg im Auge.

Einer meiner Grundsätze, nach dem ich mein neues Leben gestalte: Weil ich es mir wert bin!

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Nachtrag am Abend: Das hört sich vielleicht hochtrabend an, ist für mich aber ein wichtiger Leitsatz, mit dem ich mein Handeln oft hinterfrage. Nach und nach wird wahrscheinlich klarer, was ich mit diesen Aussagen meine.

 

 

Allgemein, Kuddelmuddel

farbig

19 ist eine Primzahl, da kann man die Bilder nicht gut anordnen. Könnt ihr ahnen was das ist? Draufklicken und die Bilder werden größer.

Gedanken

Sturm, nächtliches Lichtergeflacker und …

… weiche Knie – nicht wirklich Sommer!

Auch war ich wieder einmal sehr am zweifeln – an mir selber zweifelnd, ob ich nicht abermals überreagiert habe. Inzwischen stelle ich mich nur noch infrage. Das ist gar nicht gut. Die letztlich gemachten Vorwürfe sind leider auf sehr fruchtbaren Boden gefallen. Leider deswegen, weil ich den Fehler immer bei mir suche! Das macht das Leben nicht einfacher.
Dieses zu den weichen Knien, es schränkt mich ein.

Aufgewacht bin ich nachts um kurz vor 4:00Uhr vom Windgeheul. Die Bäume wogen (was ein schönes Wort!) bedenklich. Durst, also bin ich in die Küche um zu trinken, da sehe ich bei Nachbars jemanden mit einer Stirnlampe herumtappen. O. ist Jäger und gerade von der Jagd gekommen. Anscheinend ohne Beute, denn sonst würde sie am Haken hängen. Mich hat dieser Lichtschein erst einmal ins Wohnzimmer getrieben, um nachzusehen ob die Terrassentür auch abgeschlossen ist. War sie natürlich nicht, ein Einbrecher hätte sehr leichtes Spiel gehabt. Mein Blick fällt grad zur Tür; sie ist wieder nicht verriegelt.

Die Sonne kommt raus. Es weht immer noch. Blätter fliegen schon – der Tag beginnt!