… dafür auf dem Boden herumkriechen und Unkraut, oder wie meine Nachbarn zur linken sagt, Beikräuter zupfen! Eine Stahlbürste nehmen und Waschbetontreppen vom Moos befreien.
Irgendwie hat mich der Rappel gepackt. Der Nachbar zur rechten hat sich erbarmt und hilft mir die grüne Hölle zu bearbeiten. Ihm bin ich ausgesprochen dankbar, alleine hätte ich schon längst aufgesteckt. So langsam sieht es aber wieder manierlich aus.
Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an
mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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6. August 2024 19:41 — 19:41
Zu zweit geht es leichter.
Das ist ein Ausspruch meines Vaters, den ich mir gemerkt habe. Da hat er mal recht gehabt.
Gemeinsam geht es echt besser.
6. August 2024 19:56 — 19:56
toll, dass es wieder schön wird, der nachbar dir hilft und du dich bald wieder sehr wohl fühlen wirst.
6. August 2024 20:43 — 20:43
Ich habe heute auf dem Balkongeschuftet. Ist natürlich wesentlich weniger anstrengend. Aber ich bin jetzt auch froh, dass es wieder halbwegs hübsch ist
6. August 2024 20:52 — 20:52
Freut mich, dass du Hilfe hast!!!
6. August 2024 22:14 — 22:14
Gibt wenigstens nur Schwielen und keine weiteren Kratzer 🙂
Die Stahlbürstenmethode sollte ich mal auf den Balkon anwenden … fehlt mir nur bisher der nötige Rappel zu.
7. August 2024 7:01 — 07:01
Einfach toll, wie es nun gemeinsam zur Sache gehrt!
Ich freue mich für dich, für euch,
Brigitte
7. August 2024 21:45 — 21:45
Da hast du aber einen sehr netten Nachbarn