Gedanken

kein Hund, Katze, Maus

Vielleicht noch ‘ ne Maus, diese aber nicht im Haus. Wir haben kein Haustier. Früher hatten wir mal einen Prachtrosella und Fische im Aquarium. Der Papagei war einsam und hatte schließlich Krebs – wir wussten nichts von der Paarhaltung, es tut mir heute noch leid. Das Aquarium mit 160 l ist geplatzt. Wir konnten einige Fische retten und verschenken. Quintessenz war ein neues Sofa! 

Leander, unser behindertes Kater (er hatte keinen Schwanz), ist zu uns als Geschenk gekommen. Die Schenkerfamilie wusste nichts von unserer Katzenhaarallergie. Er durfte weiterziehen, zu wunderbaren Dosenöffnern.

Das Töchting möchte einen Hund. Es wird keiner kommen, so sehr wir alle auch einen haben wollen. Ich schaffe es nicht, auch noch einen Hund nebenbei zu ver/umsorgen. 

Veröffentlicht von piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein. In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder. ❤️ | ✨ Bitte kommentiert! ✉️

4 Gedanken zu „kein Hund, Katze, Maus“

  1. LP sagt:

    Das ist eine kluge Entscheidung. Wie schnell unterschätzt man, was ein Hund an Bedürfnissen hat.

    1. piri sagt:

      Es ist ja jetzt schon kaum möglich mit zwei Rollstühlen alleine spazieren zu gehen – und dann noch ein Hund? Geht nicht. Haben die Junioren auch eingesehen.

  2. Trude sagt:

    Ganz genau.
    Und sei er auch noch so klein, ein Hund erfordert viel Aufmerksamkeit und Arbeit.

    Drum habe ich auch keinen und werde wahrscheinlich (leider) auch keinen mehr bekommen.

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