Kategorie: Kuddelmuddel

wir alle

Wir alle kommen als Säugling zur Welt und stammen von einer bestimmten Frau und einem bestimmten Mann ab. Vom Augenblick der Geburt bis zum heutigen Tag hat jeder unzählige Erfahrungen gesammelt, die wir als unsere Vergangenheit mit uns herumtragen. Alles, was du bisher getan hast, hat im Prinzip funktioniert. Die Frage, die sich wiederholt stellt, ist: Welchen Preis hast du dafür bezahlt. Und: Könnte der Preis geringer sein?

Virginia Satir

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Mir juckt der ganze Kopf, besonders die Nase, innen und außen. Eine allergische Reaktion auf mein Asthmamedikament. Heute war ich endlich beim Doc, er meint: „Das kann noch eine Weile dauern!“ Medikamentenwechsel ist angesagt …

die Kecke

Eigentlich wollte ich euch heute meinen kleinsten Bären vorstellen, aber diese selbstbewusste Bärin hat sich vorgedrängelt.

Sie behauptete, dass sie nun an der Reihe sei, da sie selbstgemacht ist.  Sie war sich nicht bewusst, dass selbst die kleinste Bärin handgearbeitet ist. Als ich ihr das erklärte, erwiderte sie nur: „Hey, ich habe ein Alleinstellungsmerkmal – ich bin voller Kreuze. Zeig mir einen anderen Bären, der so aussieht, dann trete ich gerne in die zweite Reihe zurück!“

Tatsächlich gibt es bei uns keinen weiteren Bären, der so besonders aussieht wie diese Kecke – ich gebe mich geschlagen. Bevor ich das Bild jedoch hochlade, werde ich noch Schnee schippen und meinen Kaffee austrinken. Denn von meinen Bären, so gerne ich sie auch habe, lasse ich mir nicht alles oktroyieren.

der Bücherbewachbär

der Bücherbewachbär

Er ist ein wenig schüchtern, ( lässt sich nicht gerne fotografieren, das ist ein Schnappschuss aus der Hüfte heraus) und mit Recht eigensinnig, denn seine Besitzerin hat ihn von Anfang an abgelehnt. Daher hat er auch keinen Namen; den will er nur von Wiebke bekommen, und darauf kann er leider bis auf den Sankt Nimmerleinstag warten. Das Töchting mag ihn nicht, und Punkt aus ist’s.

Der Bücherbewachbär – er mag diesen Namen ums Verrecken nicht, daher schreibe ich ihn auch nur ganz leise – hat bei mir Asyl gefunden. Er darf – er meint, er soll – und das wäre auch nur Mitleid von meiner Seite – meine Nachttischbücher warmhalten. Von Zeit zu Zeit beschwert er sich, dass es immer mehr werden: ich solle einen Zahn zulegen beim Lesen!

Im Grunde genommen ist er ein liebenswerter Geselle, den ich wirklich sehr gerne um mich habe.

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