Kategorie: Junioren

… und dann hab ich drei Salzstängelchen

Carsten erzählt begeistert vom Fußball. Dabei hat er das Länderspiel gestern Abend nicht gesehen, sondern nur im Radio gehört. Mir scheint, das ist für ihn intensiver als gucken. Ich habe weder gesehen noch gehört, mir nur heute Morgen das Resultat angeguckt, damit ich im Bilde bin.

„Du Mama, dann hab ich die Cola ausgetrunken und drei Salzstängelchen gegessen!“ Ja Wahnsinn, gleich drei!

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Heute Abend geht‘s ins Klassikkonzert – es wird Bach gespielt. Glaubt mir, die Junioren freuen sich drauf. Ich natürlich auch!

geht das auch ohne Weltuntergang?

Vorweg, dieser Beitrag ist ein einziges Chaos!

Der Todestag rückt näher. Meine Anspannung wächst. Ich habe endlich meine eigene Diagnose vom Psychiater bestätigt bekommen. Das, was ich seit Jahrzehnten mit mir herumschleppe. 

Schon als 16jährige saß ich frühmorgens – ich erinnere mich noch sehr genau – im Schriftsetzer-Ausbildungsraum der großen Druckerei in der hintersten Ecke. Zusamengekauert fand mich ein Kollegenfreund. „Was ist los?“ Ich konnte es damals nicht sagen, weil ich es auch nicht wusste. So ist es heute immer noch. Rational gibt es keine Gründe Angst zu haben. Irrational bebe ich täglich. Allein wenn jemand an der Haustür klingelt, dann …

MamS hat alles relativiert. Er ist schlagartig weggefallen – hat mich in Stich gelassen, darüber bin ich sauer. Mir ist so bewusst, dass ich alles alleine machen muss und davor habe ich Angst.

In fünf Tagen, nein eigentlich in vier, geht das Kopfkino wieder los.

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Auf, Junioren wecken, in den Tag starten!

weil die Sonne heute (noch) nicht scheint

Es ist einfach so wärmend und verbindend, wenn Menschen durch die Welt gehen und gucken, ob jemand Hilfe brauchen könnte!

Gestern war Dorfhandball. Auch wenn ich mir verloren vorkam – allein unter Menschen war – so hatten wir dennoch eine Begleitung. Das tat dann doch gut!
Die Handballer haben hoch verloren. Die Junioren haben eine tolle Mitstreiterin gewonnen.
Ich mag sie auch. Sie ist so komplett anders – ich hoffe sehr, dass ich mich auf sie einlassen kann.

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Der Schnupfen

Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse,
auf dass er sich ein Opfer fasse
– und stürzt alsbald mit großem Grimm
auf einen Menschen namens Schrimm.
Paul Schrimm erwidert prompt: „Pitschü!“
und hat ihn drauf bis Montag früh.

Christian Morgenstern

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