Meine Gefühle fahren wieder Achterbahn. Der Kerle und das Töchting sind auf einer
Freizeit mehrere hundert Kilometer entfernt. Es gibt Probleme mit dem Essen des Kerles. Sprich: Er isst nichts und seine Astronautennahrung erbricht er immer wieder. Innerhalb von sechs Tagen haben die Betreuerinnen schon dreimal angerufen. Nur kann ich leider aus der Entfernung nichts machen, kann keine (guten oder schlechten) Ratschläge geben. Ich empfinde Panik, male mir aus, dass es eventuell nicht so schlimm, wie erzählt, oder dramatischer ist. Mir geht‘s elend, bin zum Nichtstun verdonnert und habe große Angst. Aber ich habe auch Wut, weil sie mir die Verantwortung übergeben haben, obwohl sie ja wissen …
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Wie es wirklich in mir aussieht, geht hier im Blog niemanden etwas an – nicht böse gemeint, nur Selbstschutz!
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17:01 Uhr – und dann habe ich auch noch ne Macke ins Auto gefahren. 🚗