Schief geträumt, verworren und sehr krudes Zeug.
Gespenster der Nacht, da sind sie erwacht, wollen nicht schlafen.
Am Morgen machen sich Sorgen auf dem Weg in den Tag – sie holen mich ein, die Träume der Nacht.
Die Gestalten verblassen mit den Kaffee im Bauch.
Es erwachen die Kräfte, der Mut und die Liebe.
Aber Obacht: Angst verschwindet nicht ganz, ich nehm sie an die Hand, führe sie durch den Tag und sag ihr am Abend: Gute Nacht!
Es sind verdichtete Gedanken an einem Regenmorgen, nach einer Nacht mit Diskussionen übers Schlafen, wach sein und Sorgen. Wieder niemand da zum reden, helfen und austauschen.
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Immer gleich, immer gleich anders, immer neu!
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Trockenes Wetter wünsche ich allen. Hier ist Unwetterlage. Vor unserer Haustreppe fließt ein Rinnsal. Die Feuerwehr ist schon raus – pumpen.
19:37 Uhr – Man mag es kaum glauben, schon eine Stunde kein Regen. Die Gedanken schießen nicht mehr von einer Ecke zur anderen und meine rechte Schulter hat sich beruhigt, es zwickt jetzt im am (nicht im) linken Fuß.