Advent heißt zunächst Warten, Erwarten. Das heißt, Tag für Tag in sich das Maranatha, das „Komm Herr!“, aufsteigen lassen. Komm für die Menschen! Komm für uns alle! Komm für mich selbst!
Frère Roger
Heute träume ich schon den ganzen Vormittag. Von Geschenken, die überflüssig sind. Von Geschenken, die heiß ersehnt sind und hoffentlich erfüllt werden. Ich träume von Musik und guten Gesprächen, davon, dass das schöne Gefühl im Bauch nicht aufhört zu rumoren. Ich träume von einem Restaurantbesuch und gutem Essen und davon …
… manchmal sollte man aus Träumen nicht aufwachen!