Autor: piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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Ponyhof

 

 

Gerade habe ich Wiebke zum sechsten Mal umgezogen – vollständig – die kleine Frau hat Blasenentzündung! 

Verdammt schmerzhaft und der Wäscheverschleiß ist gigantisch.

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20:15 Uhr – ich überlege gerade, ob ich das Bett nur provisorisch beziehe, damit es in der Nacht nicht zu mühselig wird. Mein Töchting tut mir unendlich leid – und ich mir auch.

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20:59 Uhr – Wiebke ist im Bett, der Kerle fühlt sich benachteiligt und schmollt. Ich weiß nicht, ob ich in meinem Bett schlafen soll oder lieber auf der „Fußmatte“ vorm Zimmer?

du Mama

„Geht‘s dir gut?“, fragt Carsten, den Kopf ganz tief Richtung Teppich gesenkt. Ich kann ihn nicht verstehen, er brummelt sich irgendwas in seinen Bart. Nur gut und geht‘s habe ich verstanden. „Du Mama, warum antwortest du mir nicht?“ „Weil ich dich nicht verstanden habe!“ Der Kerle kontert: „Ich versteh dich auch manchmal nicht …“ „Ja,“ meine ich: „Besonders dann, wenn es heißt ins Bett zu gehen!“ „Aber Mama, es ist doch erst kurz nach 20:00 Uhr und viel zu früh!“ – Wo er recht hat, hat er Recht! (Oder schreibt man das erste recht groß und das zweite klein?)

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