Autor: piri

Ich bin ganz schön viel und ganz schön wenig, ich bin Mutter, Hausfrau und Dichterin in allen Lebenslagen. Im Autismus-Spektrum bin ich obendrein.
In Momenten, in denen ich an mir und meiner Arbeit zweifle und meine, nichts Gutes auf die Reihe zu bekommen, denke ich manchmal daran, mir kurz das, was ich schon geschafft habe, anzuschauen. Dann geht's wieder.
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schauen

Schauen wir nicht auf das Trennende, sondern auf das Verbindende. Schauen wir nicht auf Politik, auf Religion, auf Herkunft, auf Art, auf Grenzen und Ideologien. Schauen wir auf das Leben, das so schön sein kann, wenn wir neben dem anderen auch das Gleiche erkennen.

andere Wut, etc. pp.

Wütend bin ich über mich selber, dass ich mich von einem (mir häßlich erscheinenden) Geschenk an die Junioren so runterziehen lasse. Mich hat das in Rage versetzt, die Stunden später zu einer Panikattacke wurde.

Relativ nüchtern habe ich den Kerle und das Töchting bettfertig gemacht. Die Beiden haben so ein feines Gespür, dass sie es klaglos über sich ergehen ließen. Das wiederum macht mir ein schlechtes Gewissen und ich spüre neuerlich wie sich meine Brust zuschnürt.

Morgen früh werde ich mit einem großen blauen Sack durchs Haus gehen und den ganzen Ballast dort reinschmeißen.

wohin mit der Wut?

Fragezeichen

 Zwischen Bemerkungen du Botschaften Absatz du machst immer alles Mund du machst immer alle mundtot du bist ja alle kleinen Teller Argumente sind immer so Schlagkraft

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verdichtetes von © petra ulbrich

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