Es gibt Menschen, für die ist putzen reine Meditation. Mich stresst das und deswegen gehe ich lieber jeden Tag eine halbe Stunde durchs Haus und/oder mache gleich KlarSchiff, wenn etwas anfällt. Da aber in den letzten Wochen so viel durcheinander war, ist das weggefallen und inzwischen haben wir ein Massengrab an Insekten im Haus, die Spinnweben spinnen sich von Ecke zu Ecke und Keks- und andere Krümel müssen auch endlich entsorgt werden.
Es ist notwendig, ich sehe es ja auch ein, es ist zwingend erforderlich, dass geputzt wird – fürs Äußere und für mein Seelenheil – denn ich werde zusehends hibbeliger und krötiger. Nein, wir verkommen nicht im Dreck. Gott bewahre, aber mich stört der sanfte helle Belag auf allen Flächen schon sehr …
2. September 2019 10:41 — 10:41
Das Problem kenne ich auch. Lass ein paar Spinnen übrig, die kümmern sich dann um die Insekten. Ich kann nur wirklich intensiv putzen, wenn ich sehr traurig bin. Das ist aber relativ selten der Fall, deshalb erfolgt eine wirkliche Grundreinigung nicht sehr häufig.
2. September 2019 10:53 — 10:53
„In einer sauberen Umgebung, wohnt ein heiler Geist!“ … so die Oma immer.
Ich bin kein Putzneurotiker, aber ordentlich soll es schon aussehen.
Von daher … Mach langsam beim Spinnweben auskehren.
2. September 2019 11:43 — 11:43
Äh…wann hast du denn an meinem Schreibtisch gesessen? :D ;D :D
2. September 2019 13:50 — 13:50
Und einmalig eine Putzhilfe für 3 Std beschäftigen?
2. September 2019 15:36 — 15:36
Gute Idee, aber dazu müsste ich irgendwo anrufen!
2. September 2019 19:29 — 19:29
Tja, meine Putzhilfe hatte ich nur ein paar Wochen. Jetzt ist der junge Mann leider umgezogen. In neuer Wohnnung hätte ich auch gerne jemand. War toll, kann ich empfehlen.
2. September 2019 19:41 — 19:41
Putzhilfe hätte ich wohl auch sehr gerne, aber da muss ich telefonieren und jemanden ansprechen – das fällt mir so unglaublich schwer. Ganz abgesehen davon, dass es kaum welche gibt!