Fragen

oder anders

Muss frau (man) eigentlich immer über ihren Schatten springen und extrem mutig oder auch dankbar sein? Weil es von ihr erwartet wird? Oder geht es auch anders?

Den Text, den ich dazu geschrieben habe, den lasse ich jetzt…

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09:31 Uhr – Ich versuche hier im Blog einen Spagat hinzubekommen. Offensichtlich gelingt es mir nicht. Menschen, die andere Menschen pflegen, lesen scheinbar keine Blogs. Oder dieser ist nicht wissenschaftlich/journalistisch genug.  Dabei würde ich gerne aufzeigen, dass bei allen Unwägbarkeiten das Leben mit behinderten Angehörigen zwar anstrengend, aber auch schön sein kann. Nicht nur im familiären Kreis wird dann relativiert und aufgezeigt, dass es anderen Menschen ja auch nicht immer Gold geht. Sicherlich weiß ich das – das Leben ist grundsätzlich kein Zuckerschlecken – doch es gibt in ‚Behinderten-/Pflegekreisen‘ Probleme, von denen manch einer, der von der Symptomatik keine Ahnung hat, noch nie etwas gehört hat. 

Oh ja, jetzt wird sie wieder Kommentare schreiben. Die ach so wohlmeinende kritische, ich nenne sie jetzt mal Haterin.

Gedankenchaos

dann nicht

Dann eben nicht, liebe Tante. Heirate doch deinen Onkel, der ist auch ein schönes Mädchen!

… oder: Wer nicht will, der hat schon! Manche Menschen haben zum Glück ihren eigenen Kopf und ziehen ihr Ding  mit Verve konsequent durch. 

12:59 Uhr – ✨ Meine Kommentare landen bei den meisten WordPress-Blogs im Spamordner. Könnt ihr bitte dort einmal nachschauen! 

Behinderung, Kuddelmuddel

Benefiz und Dorfkonzert

Gestern Abend waren wir auf einer Geburtstagsfeier. Eine Freundin hatte eingeladen. Sie hat Bezug zum hiesigen Krankenhaus. Der Freund der Tochter auch. Ach, und überhaupt ist die Familie sehr caritativ (schreibt man das mit c oder so: karitativ?) aufgestellt. Jedenfalls sind sie sehr sozial und engagieren sich für‘s Kinderkrankenhaus. Das leidet an manchen Stellen Not, und Geld können sie dort immer gebrauchen. Nicht für medizinische Zwecke, eher für Räumlichkeiten in denen kranke Kinder, Kinder sein können. Lest hier! Gestern Abend sind auf einer privaten Feier mehrere tausend €uro zusammengekommen. Und das Fest war obendrein rauschend. Mit gutem, wenn auch einfachem Essen, mit einem großen Blasorchester (das supertoll gespielt hat) und einer Rockband, die richtig gut eingeheizt hat.

Der Kerle war begeistert. Ganz in seinem Element, direkt vor der Bühne und hat das Leben genossen. Das Töchting, etwas im Hintergrund, hat das Essen zelebriert und ein bisschen abseits des Geschehens getanzt. Meine anfänglichen Bedenken – mir machen solche Großveranstaltungen Angst – die grauenvollen  sinnlosen und sinnvollen Überlegungen im Vorfeld sind ganz schnell verpufft und haben sich, nachdem wir wieder Daheim waren, als Fake geoutet. 

Beim rausgehen, aus der Mehrzweckhalle ist Carsten gefragt worden, ob er nächstes Jahr wieder dabei ist. Das Gesicht sprach Bände und JAAAAAAAAAA.