- Wo sind die Grenzen zwischen gesund und krank?
- Was ist Krankheit überhaupt?
- Wie gehen wir mit Angst und Schmerz um?
- Wo finden wir Trost?
- Was tun wir für unsere Psychohygiene?
∙∙∙∙∙
Antworten erwarte ich nicht, möchte nur diese Fragen in den Raum stellen.
24. März 2025 21:15 — 21:15
Danke schön für die wirklich guten Gedankenanregungen!
24. März 2025 21:32 — 21:32
Interessante Fragen – zu denen man, zu jeder für sich, je ein Buch schreiben kann – mindestens.
Aus dem Ärmel kann ich auch keine Antworten schütteln. Was mir in Sachen Psychohygiene geholfen hat: all die Gedanken in meinem Kopf, die morgens mit dem Aufwachen zu mahlen beginnen und erst abends mit dem Einschlafen wieder aufhören, nicht ganz so ernst zu nehmen. Sie kommen zwar wie die Wahrheit daher und nichts als die Wahrheit, so wahr mir … Aber es sind letztlich nur mentale Ereignisse am Himmel meines Bewusstseins, wie Wolken, die vorüberziehen. Und sie haben mit Wahrheit wenig zu tun, sondern sind alte Denkmuster voller Fussangeln und Sackgassen.
Wie aus dieser Mühle herausfinden?
Vielleicht hilft dieser Artikel weiter.
25. März 2025 08:56 — 08:56
Danke für den Seitenlink. Ich habe schon viel über Meditation gelesen, bin aber sehr unschlüssig, das auch anzuwenden, denn ich denke, dass man Anleitung braucht. Momentan habe ich nicht die Kapazitäten frei. Der Artikel gefällt mir und ich habe ihn gespeichert!
Walter, herzlichen Dank!
25. März 2025 14:26 — 14:26
Selbst wenn ich wollte, diese Fragen könnte ich auch nicht beantworten.
Ich gehe davon aus, das die Grenzen für jeden auch anders liegen
So wie z.B. das Schmerzempfinden nach einer O.P.
25. März 2025 16:58 — 16:58
In der DDR war das Wort „Psychohygiene“ unerwünscht, weil die Nazis es als Code für die „Säuberung von psychisch Kranken“, also für ihre Sterilisation oder Vernichtung benutzt haben sollen.
25. März 2025 18:33 — 18:33
Das wusste ich nicht, das mit dem, dass das Wort in der DDR unerwünscht war.
26. März 2025 15:41 — 15:41
Hallo liebe piri!
Psychohygiene ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um gesund, leistungsfähig und glücklich zu bleiben…fällt mir da spontan ein.
All die Fragen kann jeder nur für sich selbst beantworten und nicht immer gibt es für alles ein Heilmittel. Jeder Mensch braucht etwas anderes, um gesund zu bleiben – das Wichtige ist, sich selbst gut zu kennen und auf sich zu achten.
Liebe Grüße
Anne