Gedankenchaos, Kuddelmuddel

Montagsherz

Ich möchte es regelmäßig versuchen bei Annes Aktion teilzunehmen. Dieses Herz hat mir Wiebke geschenkt. Nicht zum Muttertag, einfach zwischendurch, einfach so, ohne Worte …

 

Ein wenig ist mein Familienherz zerbrochen. Das, von der Ursprungsfamilie. Angeknackst war es schon lange – jetzt hilft auch kein Kintsugi mehr. 

Gedankenchaos

Inklusion in der eigenen Familie

Geschwister können wir uns nicht aussuchen. Und sind sie einmal da, werden wir sie nicht los.

Erwartet jetzt keinen großen Beitrag! Inklusion findet nicht statt! Stattdessen wird mir vorgeworfen, dass ich nicht der Nabel der Welt bin …

20:50 Uhr - vielleicht wird es eine Pause

Wenn man noch nicht einmal in der eigenen Familie auf Verständnis und Mitgefühl stößt, dann tut das körperlich weh. Wenn ich innerhalb der Familie eine Antwort einfordere und nur gemaßregelt werde, verbal böse angegangen werde, dann überlege ich ernsthaft den Kontakt zu kappen.

Mir fehlt die Kraft fürs Weblog und ich bin es leid, immer um Verständnis zu buhlen und kann doch nicht vermitteln, um welche Dramatik es geht. Denn es ist kein Problem. Probleme kann man lösen. Ich beiße mir immer wieder in den eigenen Schwanz.

Bei mir ist die Luft raus!

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Gedankenchaos

nass bis auf die Haut

Nur schnell wollten wir auf dem Weinfest nach dem Gottesdienst noch eine Kleinigkeit essen. Der Kerle war ausgepowert und leicht dehydriert – er hatte einmal wieder viel zu wenig getrunken – dementsprechend war er schlecht drauf. Aber wir Frauen hatte Hunger! „Mama, der Wetterbericht hat leichten Wind und Schauer angekündigt, ich will nach Hause!“, quengelt der Herr. „Ich habe Huuunger, ich will was essen!“, erwidert seine Schwester. Festles-Essen schmeckt halt gut und Maultaschen gehen beim Töchting immer. Unter freiem Himmel essen tun wir auch nicht alle Tage. Dreiviertels war der Teller leer, da kam ein Wind auf – kein leichtes Lüftchen – und kurz darauf öffnete der Himmel seine Schleusen. 

Teller abgeben.

Pfandgläser wegbringen – natürlich an verschiedene Stände.

Die Füße in die Hand nehmen und ab geht die Post nach Hause. 

Dauert keine fünf Minuten, aber es waren lange fünf Minuten. Es pleisterte  und in Nullkommanix waren wir alle vier nass wie Nachbars Katze. Die Helferin weniger, denn sie hatte eine Regenjacke dabei. Daheim angekommen habe ich die Junioren aus und wieder neu angezogen. Es war ein Riesenspaß!