Es sind die kleinen Dinge, alltägliche Taten von gewöhnlichen Leuten, die die Dunkelheit auf Abstand halten.
Mehr mag ich über gestern und heute nicht schreiben. Gespräche können anstrengend sein. Sie können aber auch einfach nur Teilnahme ausdrücken – auf allen Seiten.
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Doch eines muss ich noch erzählen: Wir waren ja statt bei dem Bandauftritt in einem Kammerchorkonzert. Während ich mit den Junioren vor dem Eingang wartete, kam eine junge Frau auf mich zu. Sie umarmte mich und sagte: „Ich bewundere dich. Du bist eine starke Frau.“
Ich kannte sie nicht. Und genauso schnell, wie sie aufgetaucht war, verschwand sie wieder in der Menschenmenge.
Dieser kurze Moment hat mich berührt.