Behinderung, Gedicht

rummmmms

Morgen fahren die Junioren auf eine Wochenendfreizeit – ich bin ein Glückskind Satire, meine Verabredung hat abgesagt. Ich kann also seelenruhig im Bett bleiben, lesen, naschen und alleine sein. 

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Müdes Lied

Ich möchte schlafen, denn ich bin so müd,
und so müd und wund ist mein Glück.
Ich bin so allein – selbst mein liebstes Lied
ist fort und will nicht mehr zurück.

Schlaf’ ich einmal, so träume ich auch,
und Träume sind so wunderschön.
Sie zaubern einen lächelnden Hauch
auch übers schwerste Geschehn.

Träume tragen Vergessen mit sich
und schillernden bunten Tand.
Wer weiß es – vielleicht auch bannen sie mich
für ewig in ihr Land.

Selma Meerbaum-Eisinger

Kuddelmuddel

grrr nee nein nee

Das wird hier ein Krankheitsblog – nee, das will ich nicht. Überhaupt geht das bloggen in eine Richtung, die mir so gar nicht passt. Mein Thema, mein Hauptthema bei der Psychologin ist nicht gesehen/übersehen werden. 

Euch wünsche ich immer ein aufmerksames Auge. Eins, das auf euch guckt und eins, das ihr habt!