Ohne weitere Erklärung, aber dennoch einen Beitrag wert.
Im wahren Leben bin ich einmal wieder indirekt als Monster bezeichnet worden. Zugegeben, ich habe etwas barsch reagiert und der Haushalthilfe vorgeworfen, dass sie die T-Shirt meiner Kinder erstens schlampig zusammengelegt und zweitens völlig durcheinandergebracht hat. Der Kerle trägt Größe 98, das Töchting Größe 134. Da sehe ich zumindest einen Unterschied und Jungsklamotten sind was anderes als Mädelskleidung. Ich habe geweint, als ich das so im Schrank liegen sah.
Nur habe ich wahrscheinlich mal wieder nicht den richtigen Ton getroffen – Scheißautismus-Spektrum! Momentan fühle ich mich falscher, als je zuvor, weil ich nirgendwo dazugehöre und prompt jedes – auch noch so kleine – Fettnäpfchen voll treffe.