… oder ich bin doch falsch!
Jedenfalls spüre ich das. Sagen, auf den Kopf zusagen, tut mir das natürlich niemand. Wenn ich fehl am Platz wäre, könnte ich ja gehen!
Erst wühlt mich das Programm auf und bringt meine gesamte Struktur durcheinander und meine Löffel reichen vorne und hinten nicht. Wenn ich unbequem werde, weil ich mich langweile, mir das Therapieangebot bzw. das, was mir angeboten wird, nicht ausreicht, bekomme ich zu hören, dass ich gehen kann. Ich will nicht kneifen. Ein Teil meines Problems – eigentlich das Hauptproblem – ist, dass ich vermeintlich nicht angemessen reagiere und als zickig gelte. Immer wieder betone ich, dass ich nicht boykottieren will und mitarbeiten möchte. Ich sehe von verschiedenen Seiten auch, dass die Therapeuten mir helfen möchten. Aber auch sie wissen nicht wie. Die Rahmenbedingungen sind sehr speziell und überhaupt nicht flexibel. Ich fühle mich in ein starres Korsett gepresst. Einerseits mag ich vorgefertigte Pläne, die mir Halt geben. Andererseits hindern sie mich und behindern meine/unsere freie Entfaltung.
Ist das jetzt zu kuddelmuddelig? Und falls ich euch Leser*innen überfordere, dann tut mir das leid. Ich bin es jedenfalls!
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