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fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen

…pfeifen lassen!

Es tut gut, die Bude voller Menschen zu haben. Auch wenn sie eher keine Helfer sind, so ist zumindest jemand da mit dem man sich unterhalten kann. Die trüben Gedanken sind plötzlich weit, weit weg und Hans Hartz: Weiße Tauben fliegen ja auch schon lange nicht mehr, sie sind müde!
https://youtu.be/WtbDVf4SZQk

es geht grad so weiter

Natürlich war das Konzert schön, die Junioren sind auch kaum nass geworden. Sie waren lange unterwegs, mit einer großen Gruppe. Sie hatten anscheinend einen Riesenspaß, waren in der Nacht rechtschaffen müde – nur Wiebke steckt das alles in die linke Rocktasche, sie war um 8:00Uhr putzmunter und hört lautstark auf dem Tablet Helene Fischer Mucke.

Sie war’s wohl auch, die, die 2,50€ ausgegeben hat. Wofür? Ich kann es nicht aus ihr herausbekommen. Carsten schläft noch. Der Kerle war fast dehydriert, durstig und schrecklich grau im Gesicht, unausgeglichen und aggressiv. Sein komplettes Trinken hat er wieder heim gebracht! Dabei habe ich den Helfern vorher ausdrücklich gesagt, dass sie darauf achten sollen, dass Carsten trinken muss. Nichts ist geschehen. Ich bin so sauer. Nistet sich Murphy jetzt völlig bei uns ein? Ich will das nicht! Ich möchte doch bloß, dass der Kerle nicht noch weniger wird. Aber wenn ich darauf beharre, dass besonders auf Carstens Ess- und Trinkverhalten geachtet wird, dann riskiere ich, dass er auf keine Veranstaltung mehr mitgenommen wird, weil es eine zu große Verantwortung und Mehrarbeit ist. Ein Teufelskreis! Ich brauche diesbezüglich dringend Hilfe und finde keine! Verdammt, warum hilft mir denn keiner?

Ich habe Angst, dass ich irgendeinmal ausraste, meinen Kindern gegenüber aggressiv werde, sie sogar schlage, weil ich nicht mehr weiter weiß. Was muss noch geschehen, damit die Mühlen der Institutionen wenigstens ein paar Körner mahlen?

ob’s hält?

… das Wetter zum Helene-Fischer-Konzert in Stuttgart! Keine Ahnung – ich weiß es nicht! Auch wenn ich Petra heiße, bin ich nicht Petrus und mache das Wetter schon dreimal nicht. Dafür lese ich Blogs und den von Frau Meike, besonders diesen Artikel möchte ich euch wärmstens ans Herz legen.

  • Seit Jahren benutzen wir Stoffservietten und seit einiger Zeit vermehrt auch wieder die guten Stofftaschentücher.
  • Küchentücher sind waschbar und Feuchtücher zum Junioren-Popo abwaschen, selbstverständlich kompostierbar. Ansonsten gibt es sehr schöne Frotteewaschlappen.
  • Tragetaschen aus Stoff schleppe ich schon mein ganzes Leben mit mir herum. Meine Mutter näht sie aus alten Jeans, oder alten Hemden, oder alten Kleidern, etc. pp. – inzwischen nähe ich selber auch. Wir haben ein ansehnliches Lager daheim.
  • Mülltüten kaufe ich keine. Da aber die Dreckwäsche aus der Werkstatt darin nach Hause kommt, habe ich immer genug – ergo, nutze ich sie!
  • Kleidung kaufe ich für mich meist SecondHand und die Junioren tragen ihre ewig!
  • Aufs Auto kann ich leider nur bedingt verzichten. Geh mal Getränkekisten holen – zu Fuß. Oder geh mal mit den Junioren alleine ins nächste Dorf fahren. Einen Besuch machen, ohne behindertengerechtes Fahrzeug.
  • Viele Bücher kaufe ich gebraucht im Sozialkaufhaus oder hole sie mir aus dem öffentlichen Bücherschrank.
  • Für Obst und Gemüse werde ich, ab Herbst, die Ökokiste abonnieren. Da gibt es keinen Müll und gute Rezepte gratis dazu.
  • Fleisch essen wir fast keins mehr – nur Fleischersatzstoffe braucht mir auch keiner mehr ins Haus schleppen, das Zeugs ist nicht meins. Ich mag es nicht und Wiebke auch nicht. Carsten hat gar nicht probiert! Falls jemand ein gut abgehangenes T-Bone-Steak für mich hat? Immer her damit!

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