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Verdammt schön

Hach ja, manchmal ist mir danach in fremden Gefilden zu wildern. Besonders dann, wenn es Abend wird, die Junioren zufrieden sind, mein Tagwerk vollbracht ist,. Sprich: mit der kommunalen Behindertenbeauftragten zu telefonieren – obwohl ich eine miserable Telefonistin bin – mit einem Mitarbeiter der Krankenkasse ebenso zu telefonieren und  ich zwar nichts konkretes in puncto Carstens Essen erreicht habe, aber ein gutes Gefühl besitze verstanden zu werden. Ist ja auch was! 

Wildern, in Heftchen, die hier herumliegen und mal wieder Janosch lesen wollen. Er hat nicht nur wunderbare Kinderbücher geschrieben und illustriert, sondern auch philosophische Bücher für Erwachsene geschrieben. In einem Heftchen steht von mir handschriftlich verfasst, dieses:

Das Leben ist so: Du wirst hineingeworfen, wie in ein kaltes Wasser, ungefragt, ob du willst oder nicht. Du kommst lebend nicht mehr heraus. Darüber kannst du: a) unglücklich sein und ersaufen; b) dich lustlos und frierend solange über Wasser halten, bis es vorbei ist; c) einen Sinn suchen und einfordern und dich grämen, weil er sich nicht zeigt; oder du kannst d) dich darin voller Freude tummeln wie ein Fisch und sagen: „Ich wollte sowieso ins Wasser, kaltes Wasser ist meine Leidenschaft. Was für ein verdammt schönes Vergnügen, Leute!“

Janosch

Eines der ersten Bilderbücher, das Carsten auswendig kannte, war: Das Auto  hier heißt Ferdinand 

 

Emmeline Pankhurst

Beides interessant – die Band und die Frau!  Unser gestriger Helfer ist auch Musiker, wie R. . Wir reden oft über außergewöhnliche Bands – ich habe zwar keine Ahnung, bin aber immer begeistert, wenn ich was neues kennenlernen kann. So auch die Manic Street Preachers,  deren Gitarrist seit vielen Jahren verschollen ist. 

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Nein, dies Blog wird kein Musikblog. Dazu bin ich zu unbedarft, aber wenn mir Musik auffällt, dann werde ich (wenn Gelegenheit dazu da ist) diese zeigen. Die Junioren sind gerade nicht sehr fröhlich in die Werkstatt gefahren – unsere Nacht war einmal wieder speziell …

Montagmusik

Alexa Rodrian habe ich durch Zufall im Radio gehört. Fragt mich nicht wo. Ich klicke Programme rauf und runter – Mainstream lasse ich rechts und links liegen und meistens merke ich mir auch die Bandnamen nicht. Kann sie nicht erinnern, weil mir so viel anderes im Kopf herumgeistert? Irgendwie ist er leer, mein Kopf – aber dennoch spukt so viel darin herum. Cannabisöl, Hanfschokolade und auf keinen Fall mehr dieses Muskelentspannungspräparat. Ich sollte selber zum Doc gehen, mich mal wieder durchchecken lassen – ach Quatsch.

Vielleicht folgt eine Fortsetzung!

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