Es wäre schön, es käme noch jemand, sie zu bewundern.
Kategorie: Gedankenchaos
ein Blog ist ein Blog
Aber ist ein Blog auch ein Befindlichkeitstagebuch? Ich weiß, ich weiß – meine Blog, meine Richtlinien!
Ein bisschen kann man hier lesen, wie in einem Buch, aber lest ihr mich oder nur das, was der Elfenbeinturm von außen zeigt. Dass er Risse hat, wisst ihr. Sind es mit Gold geflickte Stellen oder nur so dahingeschusterte? Vermutlich – ja ganz bestimmt – beides.
Zurück zum Befindlichkeitstagebuch: In anderen Blogs, es ist in keiner Hinsicht ein Maßstab, lese ich mehr und in anderen fast gar nichts über den Gemütszustand. Die liebsten Blogs sind mir die, die eine Ausgewogenheit herstellen. Nicht ewig Gleichklang. Das Leben ist bei niemanden so, aber auch keine Wildwasserachterbahn! Ich versuche immer wieder nicht auf die Tränendrüsen zu drücken – ein bisschen Resonanz hätte ich dann doch gerne!
glauben und sehen
Bis zu einem gewissen Grad hat alles drei Seiten: eine, die du siehst, eine, die ich sehe, und eine, die wir beide nicht sehen.
Ich glaube nicht an viel, aber immerhin glaube ich an Hoffnung und ich glaube an Liebe.
Herr schenke mir doch ein bisschen Diplomatie und lass mich nicht in jedes Fettnäpfchen treten!
Oweh, platsch hat es gemacht und ich konnte nicht umhin, mitten rein zu tappen. Mitten ins schönste Wespennest und alle, alle fingen wie wild an zu flattern. Gerade denjenigen, den ich volle Breitseite auf die Füße getappt bin, der hat am lautesten geschrien, dass das doch ungerecht sei und ich ihn damit unter Druck setzen würde.
Okay, ich hätte es ein bisschen feiner formulieren und in Watte packen können — aber hätte ich damit erreicht, dass derjenige nun endlich in die Puschen kommt? Vermutlich nicht!
Allerdings muss ich jetzt gucken, dass ich GutWetter mache. Fällt mir dann doch ein bisschen schwer, macht dieser Mensch an sich eine wundervolle tolle Arbeit — er ist nur ziemlich phlegmatisch! Und so nehme ich den schwarzen Peter an mich — wenn es denn was nützt!