…bekommen wir morgen Besuch – einfach mit einer Anfrage, ob wir Rummikub spielen wollen?! Von weiters her, mit der Eisenbahn und Bus – extra für uns!
Ich glaube, wir sind gerade auf die Brotseite gefallen. Butter und Marmelade sind oben!
…bekommen wir morgen Besuch – einfach mit einer Anfrage, ob wir Rummikub spielen wollen?! Von weiters her, mit der Eisenbahn und Bus – extra für uns!
Ich glaube, wir sind gerade auf die Brotseite gefallen. Butter und Marmelade sind oben!
… doch eine Freundin, dass ich ein Heilkraut wäre! Mein Satz vorher war: „Unkraut vergeht nicht!“ Ich liebe/mag Menschen, bei denen ich mich nicht verstellen muss. Leider wohnt diese Freundin nicht in meiner Nähe, und der Kontakt ist regelmäßig unregelmäßig – aber immer grundehrlich und, was noch viel wichtiger erscheint, auf Augenhöhe. Unverstellt, natürlich, direkt und sehr herzlich.
Liebe N. es ist mir ein großes Vergnügen, deine Freundin sein zu dürfen ❤️.
Kintsugi – so heißt eine uralte japanische Technik, um zerbrochene Keramik zu reparieren. Die Bruchstellen werden nicht vertuscht, sondern in Feinstarbeit mit einem Kleber und mit Goldstaub behandelt. So werden sie sichtbar und durch das Gold wertvoll.
Wenn Beziehungen zerbrechen, wenn Menschen sich verletzen, ist es schwer, die Bruchstücke wieder zusammen zu fügen. Manchmal sind die Fronten so verhärtet, dass nichts mehr geht und Scherben bleiben übrig. Geschehenes kann nicht rückgängig gemacht werden.
Ich mag den Gedanken, dass Brüche sichtbar bleiben dürfen. Die eigenen und die fremden. Es braucht Größe sich verletzlich zu zeigen. Und es braucht Mut, die eigenen Fehler einzusehen.
Versöhnung ist ein Geschenk. Sie geschieht, wenn wir es versuchen, aufeinander zuzugehen, einander gnädiger zu begegnen, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen und einander mit Gottes liebevollen Augen anzusehen.
In einem Lied singt Leonard Cohen: „There is a crack in everything. That’s how the light gets in.“
Wenn Versöhnung gelingt, kann es hell werden. In uns und auch in der Welt.
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