Kategorie: Familie

romantische Dezembernacht

Wieder so ein schönes Weltraumbild! Dezembernächte, so heißt es, sind Raunächte. Für mich nicht, damit kann ich nichts anfangen. In unserer Familie waren wir immer pragmatisch. Geister und Gespenster gehörten in Geschichten und nicht ins echte Leben. Meine Oma hat auch zwischen den Jahren Wäsche gewaschen! Ich muss das auch. Nicht, weil ich nicht genügend Wäsche habe, sondern weil’s sonst müffelt. Aber ich wäre jetzt wirklich gerne in der Hütte mit dem geheimnisvollem Licht. 

Draußen nebelt es bei minus vier Grad. Die Treppe vorm Haus ist knackig überfroren, die Nachbarschaft ausgeflogen! Im Haus ist’s kuschelig. Das Töchting singt schon wieder und erzählt ihrer Lora Schauergeschichten von Fischen auf dem Dach. Der Kerle, na klar, er hat kurz mal aufgeschaut und dann hat er seinen Elch zurück aufs Gesicht gelegt, um weiterzuschlafen…

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Viel lieber als Likes, sind mir Kommentare herzlich willkommen.

gestern Wind, heute nass

Es regnet prasselnd vor sich hin – halt, hier wird kein Wetterblog entstehen. Aber es regnet nun mal und richtig einladend sieht es draußen auch nicht aus. Braungrau mit einem Sprenkel grün! 

So ähnlich sieht mein Po auch aus. Dienstagmorgen bin ich von der Leiter gefallen. An dem Abend tat es nur ein bisschen weh. Mit der Farbigkeit kamen die Schmerzen. Zum großen Glück keine Einschränkungen in der Beweglichkeit, es dauert alles eben nur etwas länger. Aufstehen dauert besonders lang, wenn ich dann einmal in Aktion bin, dann flutscht alles wie gewohnt. So auch der Samstagmorgen: Die Junioren liegen in ihren Betten und genießen die wohlige Wärme. Ich bin nervös, weil ich sie bis 15:00Uhr angezogen haben sollte, denn dann ist eine Assistenzkraft hier, mit der wir am frühen Abend auf ein Kirchenkonzert gehen möchten. Mich kostet es Animationskraft, und nicht nur diese,  den Kerle und das Töchting zu motivieren. Eigentlich möchten sie ja, uneigentlich ist es auch für sie bequemer, daheimzubleiben. Gerade jetzt, da das Wetter Kapriolen schlägt, kalt ist und nass, da brauchen wir sehr lange uns anzuziehen. Und danach gleichen die Junioren Michelinmännchen, die sich nicht bewegen können…

überraschend

Diese Adventsbriefe aus aller Welt gefallen sogar dem Töchting. Das ist für mich sehr überraschend, denn eigentlich mag sie gar nicht gerne auch das vorgelesen bekommen, was dem Kerle gefällt. Heute gibt es bei dem Kind, das die Karte schrieb, nach dem Festmahl zum Nachtisch einen Baumstamm zu essen. „Igitt, das mag ich nicht!“ „So was können wir doch ohne Zähne gar nicht essen!“ Herausgestellt hat sich, dass das ein leckerer Biskuitkuchen ist. „Oh ja, den wollen wir auch.“, kam es unisono. Jetzt suche ich das Rezept und habe es hier gefunden.

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