Lasst uns die veralteten Strukturen ändern, dann können wir auch gemeinsam wieder nach vorne kommen. | Maja Göpel
Maja Göpel meint das sicherlich viel globaler, als ich. Aber auch im ganz kleinem Miteinander gilt es, verkrustete Strukturen, Meinungen, Animositäten und sehr viel mehr aufzubrechen. Lasst uns doch unvoreingenommen reden. Am besten nicht gegeneinander, sondern auf Augenhöhe mit dem nötigen Respekt. Wir profitieren alle davon und brauchen nicht mehr daran denken, was der Nachbar, der Bruder, die Freundin, die Kollegin wohl denkt, was wir denken. Ein Spruch, den mir meine Cousine beigebracht hat, als ich ca. 10 Jahre alt war: Denke nie, gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken. Denn wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur du denkst, aber richtig denken tust du nie! Diesen merkwürdigen Satz fand ich damals, und find ihn jetzt noch, gut. Aber eher passt wahrscheinlich die Geschichte von Paul Watzlawick mit dem Hammer vom Nachbarn.
Ich sollte (ich meine auch bestenfalls alle anderen) meine vorgefertigte Meinung infrage stellen, mal über meinen Schatten springen und versuchen einmal anders zu denken. Leicht geschrieben, tatsächlich schwer gemacht, da alleine nicht wirklich machbar.
Kuddelmuddelgedankenchaosschnellschuss