Wassertropfen habe ich im Ozean gezählt – jeden einzelnen und es war keiner zuviel.
Asteroiden sah ich fliegen am Rande des Universums. Jetzt sitze ich in der Wüste und bade meine Füße im endlosen Sand.
Es ist alles so weit weg – wenn ich mir diesen Stern hole, ist er vielleicht schon erloschen. Sein Licht, das jahrhundertelang auf dem Weg gewesen ist, hat keinen Anfang mehr. Mein Ritt auf dem Vulkan zum Ende des Regenbogens endet jedoch nie.
In diesen Nächten, in denen der Sommer an die Tür klopft, in diesen Nächten kann alles und nichts geschehen.
