Jetzt habe ich es versäumt, gestern Abend mein Wohnzimmer zu fotografieren. Zwei Jungs – ein alter (der Kerle) und ein junger (ein 11-jähriger Freund) spielten mit Playmobil, zum Teil 50 Jahre alt. Umweltkatastrophen, Unfälle und Rettungseinsätze – komplett mit dem Dreck, des 10-Jährigen versteckt seins des Spielzeugs aus dem Keller. Anstandslos haben beide kurz vor 21 Uhr aufgeräumt und ich durfte heute Morgen nur noch den Staub vergangener Zeit entsorgen.
Spielen kann man, diese Freunde beweisen es, auch Generationen übergreifend.
19. Februar 2026 9:31 — 09:31
Da kann man wieder sehen, dass die Katastrophen der Zeit auch Generationen übergreifend präsent und auch belastend sein können. Gut wer noch frei spielen kann.
19. Februar 2026 9:45 — 09:45
Heute Morgen liegen die Jungs noch im Bett und spielen mit den Tablets! 😉
19. Februar 2026 10:19 — 10:19
Ich denke, das Nachspielen von Katastrophen, Unglücken, auch Kriegen, von denen Menschen aus den Medien erfahren, hilft der Einordnung, dem emotionalen Verarbeiten wie manchmal auch dem Verstehen. Daher ist das sowohl richtig als auch wichtig.
19. Februar 2026 19:42 — 19:42
Irgendwie muss ein kleiner Mensch mit weniger Verstand es doch verarbeiten!
20. Februar 2026 6:00 — 06:00
Ach ja Playmobil, wie wirklichkeitsnah konnte damit gespielt werden.
Manchmal bedauere ich, das ich meins verkauft habe.
Ich wünsche dir einen schönen Freitag.
Trude
20. Februar 2026 23:13 — 23:13
Die Jungs hatten ihren Spaß, da ist es unwichtig, ob das Spielzeug alt oder neu ist. Und so lange Katastrophen nur gespielt und nicht gelebt werden, ist alles gut.